© MSC-Wiesenbach e.V. 1985,   letzte Aktualisierung: 14.09.17  
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Winterwellness 2016 Teilnehmer: Ural KRU-U 92 Fips mit Bernhard Ural KRU-U 93 Helme Ural KRU U 94 Steffe mit Zippo Ural KRU-U 95 Tobi Ural KRU-U 96 Geggse mit Beifahrer Kesi Dnepr - "dr junge Nadler" Treffpunkt 29.01.2016, 09.30 Uhr bei Mina zum Weißwurstessen Abfahrt 10.10 Uhr bei sonnigen 12 Grad Erster Halt gg. 13.00 Uhr beim Felder Wirt (Dieter) in Unterthingau Empfang von Dieter mit "kahlem Christbaum" - unmöglich diesen zu loben - und trotzdem einer Lage Schnaps Kleine Vesper (Russische Eier und Beiwagensalat) GG. 14.30 Uhr Weiterfahrt  über Oberjoch, den Gaichtpass und das Namlos-Tal zur Hütte. 175 km Kurze Vorstellung bei Etmar auf der Hütte in Bichlbächle. Danach Bezug der Hütte von Steffe und Stehhalbe 18.00 Uhr - Aufstieg zu Fuß zu Etmar Festabend bei Etmar B: Eine Rinne die nicht läuft, ist wie ein Spengler der nicht säuft.   22.30 Uhr - Tobi schläft 23.05 Uhr - Bernhard schläft B: Jetzt pass auf, jetzt fällt mir was nicht ein" 24.00 Uhr: Kesi´s Geburtstag wird eingesungen! Elfi zu Tobi - "Beckenrandschwimmer" 01.00 Uhr Fußmarsch zurück zur Hütte - Steffe kredenzt Traumschiffplatte 02.00 Uhr Bettruhe - Alle gehen gemeinsam!!! ins Bett.  Geggse schläft im Stuhl Samstag, 30.01.2016 10.00 Uhr wecken B: So lange habe ich schon lange nicht mehr geschlafen Gourmetfrühstück mit Steffe`s Rühreier 12.0 Uhr Start zu einer Rundfahrt bei sonnigen 10 Grad Namlos-Tal, Reutte, Plansee (Eisglätte!!!!), Garmisch, Ehrwald Leermoos, Bichlbach 120 km Stehbier an der Hütte - anschließend zu Etmar mit Krad Steffe: Wer diesen  Schnaps 100 Jahre lang trinkt, wird mind. 100 Jahre! Steffe an die Beifahrer - Angst erzeugt auch Wärme! 22.30 Uhr zurück zur Hütte "Hüttenzauber" 04.0 Uhr - "Drift Challange" zwischen Tobi und Geggse. Es hatte zwischenzeitlich ca. 10 cm geschneit. Geggse montiert heimlich Ketten Steffe - Der Moderator???? Kein Sieger, da man sich über den Wendepunkt am Berg uneinig war! "Unzählige Mal "So sehen Sieger aus. 05.30 Uhr - endlich Ruhe!!!!!!! 09.00 Uhr wecken. Katerfrühstück Fips hat keinen Hunger. Er schläft lieber noch ein wenig. Hütte wird wieder auf "Vordermann" gebracht. Ca. 11.30 Uhr Abfahrt bei Schneetreiben und Regen In Reutte kurze Reparaturpause - an Steffes Ural wird der Zündkerzenstecker getauscht. Weiterfahrt nach ca. 10 Minuten. In Reutte bereits starker Regen - ein absolutes Sauwetter, welches bis zum Schluss anhält. Beim Grenztunnel Füssen verlieren wir Steffe mit Zippo. Erst kurz vor Loppenhausen treffen wir wieder zusammen. Rückfahrt über B 16 Kaufbeuren - nach Irsee Straßensperre wegen Unfall - Umleitung über Bad Wörishofen. Zwischen Türkheim und Mindelheim wieder starken Schneefall (ca. 10 cm Matsch auf der Straße) Ca. 15.0 Uhr Eintreffen bei Claudio/Reinartz in Breitenthal. Ausklang bei Pizza und einem "Zieleinlaufbier Bier" Die ganze Mannschaft ist fix und fertig. Trotz den Strapazen war es wieder mal ein unvergessliches Männer-Wellness-Wochenende, wie es sonst niemand "zelebrieren" kann. Bis nächstes Jahr wieder mal zum "Elefantentreffen". Gruß Kesi Tour in den Mai 2016 Do. 5.Mai 2016 (Vatertag) um 9 °° Uhr 420 Km Wetter: sonnig/ kühl 6 Motorräder und 7 Personen Los ging es von Oberegg über, Vöhringen, Staig, Altheim, Ringingen, Schelklingen, Justingen, Hütten, Böttingen, Münsingen, Buttenhausen, Bichishausen, Hayingen, Zwiefalten, Gammertingen, Neufra, Harthausen, Vehringenstadt, Vehringendorf, Winterlingen, Thierhaupten (Mittagspause Jack Rattles Piratenkneipe), Beuron, Leibertingen, Thalheim, Sauldorf, Litzelbach, Schwäblishausen, Mottschies, Zoznegg, Pfrungen, Königseggwald, Guggenhausen, Fleischwangen, Ebenweiler, Altshausen, Ebersbach, Lampertsweiler ( Backfest), Bierstetten, Ingoldingen, Oberessendorf, Fischbach, Biberach, Maselheim, Mietingen, Orsenhausen, Dietenheim, Obenhausen, Krumbach, Unterbleichen. Morgens war es zwar sonnig aber noch kühl, 12°. Los ging es über die Holzstöck nach Schelklingen, dort die schönen Kurven durch das Mühltal bis Münsingen, unterwegs eine kurze Pause. Von dort durch das Lautertal nach Zwiefalten, die nächsten schönen Kehren gab es vor und nach Gammertingen, von Harthausen nach Vehringenstadt, immer wieder tolle Kurven, ebenso von Vehringendorf nach Winterlingen und von Stetten nach Thierhaupten. Dort haben wir dann an der Kreuzung den riesigen Smoker von Jack Rattles Piratenkneipe entdeckt, also Mittagspause. Leider gab es die Leckereien daraus erst ab 18 Uhr, also mit Weißwurst und leckerer Bohnensuppe gestärkt für die tollen Kurven durch das obere Donautal. Von dort über Leibertingen und jede Menge Dörfer schön kurvig bis nach Lampertsweiler, dort auf dem Backfest noch Dennete ( Teigfladen mit Sauerrahm, Zwiebel, Speck oder Apfel und Zimt) und Kaffee gegönnt. Weiter durch Oberschwaben, schön kurvig bis Biberach, dann auf bekannter Strecke über Dietenheim und Krumbach nach Unterbleichen, mit Tourausklang und abendlichem Stammtisch. Tolle, flotte Maientour , schöne Gegend, herrliche Kurven und ab und zu eine nette Pause, schea war`s, euer Raini
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4 Tagesausfahrt Erzgebirge Vom 16. bis 19 Juni 2016 waren 13 MSC Mitglieder auf 9 Motorrädern unterwegs ins Erzbegirge, 1397 km wurden dort unter die Räder genommen. Donnerstag: Start war am Donnerstag 16. Juni um 8 Uhr beim Fips, schon auf dem Weg zum Treffpunkt setzte der Regen ein und wir sind schon mit den Regencombis losgefahren. Über Behlingen, Unterknöringen, Offingen, Gundremmingen, Lauingen, Dillingen ging es nach Donauwörth, dort der erste Stopp, Jochen hatte einen gerissenen Kupplungszug, also kurzer Austausch auf dem Fundus vom Tourenleiter, rauchen, trinken, bieseln…. und weiter. Auf der B2 waren viele Baustellen und Umleitungen, über Weissenburg, Hilpoltstein, Heideck, Neumarkt/ Opf, Kastl, ging es nach Grafenwöhr, kurz danach im Troglauer Hofcafe machten wir Mittagspause. Gut gestärkt ging es weiter über Arzberg nach Cheb, Ostrov, Oberwiesenthal, Bärenstein, dort gleich noch den Tank gefüllt und zur Unterkunft, dem Fichtenhäusel am Pöhlagrung gefahren. Schnell die Zimmer verteilt und ein Willkommensbier bestellt, danach duschen, das Abendessen, erst Soljanka, dann eines von 15 Gerichten aus der Karte, alles sehr schmackhaft, große Portionen, von Mulei gab es dann eine Runde Schnaps aus der Modelleisenbahn um sein neues Moped einzuweihen. Das Deutschlandspiel musste dann leider entweder auf dem Zimmeroder dem Smartphone angeschaut werden, da kein Fernseher vorhanden war auf dem das Spiel empfangen werden konnte. 423 Km Freitag: Morgens strömender Regen, ausgiebiges Frühstück vom Buffet, schöne Auswahl, Kaffeeautomat, für jeden was dabei. Start um 11 Uhr Richtung Tschechien, dort sollte es am ehesten hell werden und zu regnen aufhören, beim Start noch leichter Nieselregen, doch schon kurz nach der Grenze wieder strömender Regen oder Wolken , wenig Aussicht, kurzer Stop an einem Vietnamesenmarkt, dann zurück über die Grenze. Von dort entlang der Grenze nach Seiffen, dort erst mal Pause an einem Cafe, Regencombis ausziehen, danach etwa eine Stunde Zeit sich umzuschauen, Läden, Schauschnitzerei, Ort. Weiter ging es dann trocken durch das nördl. Erzgebirge, viel Spaß auf kurviger Strecke und trockenen Staßen, schönen Blick auf die Landschaft und die hübschen Orte. Bärenstein, Vijpity, Cerny Potok, Ruspya, Vysluni, Celna`, Hora Svateha Sebestiana, Reitzenhain, Rübenau, Olbernhau, Seiffen, Neuhausen, Sayda, Friedebach, Dorfchemmnitz, Mulda, Zethau, Obersaida, Pöckau, Niederlauterstein, Zöblitz, Marienberg, Großrückerswalde, Bärenstein. Nach der Ankunft im Hotel, Willkommensbier, danach Abendessen nach Karte diesmal statt Suppe Eis vom Buffet, schöner Ausklang des Tages. 172 Km Samstag: Blauer Himmel am Morgen, Stefan ist schon um 6 Uhr 30 los Richtung Heimat, der Rest zum Frühstück und Start um 9 Uhr, bei schönem Wetter, Carolin musste leider mit Fieber und Halsweh im Bett bleiben. Auf schönen kurvigen Strecken ging es los, unterwegs immer wieder Umleitungen, also öfter mal weg von der geplanten Route durch schöne Landschaft, in Königstein Pause an der Elbe mit Blick auf die Festung Königstein und das Elbtal, weiter nach Gorisch, leider hatte das Gorischer  Hofcafe noch geschlossen, also wieder weiter. Über die Elbe nach Hohnstein, dort die Bergrennstrecke hoch, vorbei an der Bastei nach Pirna, hier erwarteten uns schon schwarze Wolken, an der Strecke keine Gaststätte oder Cafe, als es dann anfing zu Schütten kurzer Halt an einem Autohaus und unterstellen, Regencombi anziehen und weiter, schon gleich nach dem Start Umleitung wieder auf die Strecke vom Morgen. Die Suche nach einer Einkehrmöglichkeit gestaltet sich schwierig, Orte ohne Gaststätten, oder diese haben geschlossen. In Geising klappt es dann, Wirtshaus anno 1497, nettes kleines Lokal mit typischer Küche der Region, schöne Pause, gut gestärkt weiter, nach 30 min schwarze Wolken mit Regenschlieren, auf freier Strecke 2 Buswartehäuschen, eines schon mit Motorradfahren voll, also auf der Gegenfahrbahn halt in der Haltebucht und schon ging es los, Wolkenbruch, danach weiter zum Fichtenhäusel, Willkommensbier, Grillbuffet. Bärenstein, Jöhstadt, Grumbach, Reizenhain, Rübenau, Olbernhau, Sayda, Rechenberg- Bienenmühle, Umleitung Nassau, Hermsdorf, Altenberg, Bad Gottleuba, Langenhennersdorf, Königstein, Gohrisch, Bad Schandau, Mitteldorf, Ehrenberg, Hohnstein, Wehlen, Pirna, Oberseidewitz, Umleitung Liebstadt, Hennersbach, Altenberg, Umleitung Hermsdorf, Rechenberg- Bienenmühle, Sayda, Olbernhau, Zöblitz, Marienberg, Großrückerswalde, Mildenau, Bärenstein 335 Km Sonntag: Nach dem Frühstück Start um 9 Uhr, trocken, über Bärenstein, Oberwiesenthal, Ostrov, Karlsbad, entlang an einem Stausee durch herrliche Landschaft, Brezova, Stanovice, Becov, kurze Pause auf freier Strecke, vorbei an Marienbad, Chadova, Bor, dort tanken und wegen der drohenden Gewitterwolke 34 Km Autobahn bis Vohenstrauss unter der Wolke durch. Weiter über Tännesberg, Lampenricht, Tauchersdorf, Nabburg, Dürnsricht, Pittersberg, Neukirchen, Witzlarn, Burglengenfeld, die letzten 5 km mit beschleunigter Gangert, gerade noch vor dem Regenschauer ein schönes Wirtshaus erreicht, Mittagspause und danach wieder trocken weiter. Grünschlag, Beratzhausen, Hemau, Riedenburg, über dem Ort Stop mit schöner Aussicht, dann weiter Altmannstein, Hagenhill, Mindelstetten, Pförring, Münchsmünster, unterwegs nach dem Tankstopp unsere Augsburger verabschiedet und auf der B 16 bis Lauingen unterwegs noch 2 mal Regenwolken durchquert, Gundremmingen, Offingen, Unterbleichen. Ausklang im Vereinsgasthaus Schafnitzel nach 466 Km. Trotz vieler Schauer an allen 4 Tagen eine tolle Tour. Euer Raini
Feierabendtour 1 Am Freitag, den 01. Juli 2016 um 17 Uhr starteten 6 Personen auf 5 Motorrädern bei sonnigem Wetter und 30° C beim Fips. Los ging es von Oberegg über Nattenhausen, Ebershausen, Kirchhaslach, Stolzenhofen, Oberschönegg, Inneberg, Holzgünz, Klosterwald, Guggenberg, Ollarzried, Böhen, Hopferbach, Haldenwang, Börwang, Betzigau, Kempten. Hier hat sich Stefan ausgeklinkt und den Rückweg angetreten, wir sind weiter über Emmengerst, Oberkürnach, Kreuzthal, dort kurze Pause Insekten vom Visier entfernen, was trinken….. Weiter über Eschach, Oberkürnach, Frauenzell, Muthmannshofen, Adrazhofen, Ausnag, dort Vesperpause im Gasthof zum Stiefel, danach zügig heimwärts zum Fußball gucken, Hofs, Legau, Aitrach, Mooshausen, Tannheim, Egelsee, Heimertingen, Boos, Winterrieden, Babenhausen, Kettershausen, Ebershausen, Nattenhausen und Wiesenbach. Unterwegs ist dann auch der Werner abgeschwenkt Richtung Heimat. Kurvige Tour, wenig Verkehr, herrliche Aussicht auf das Allgäu und die Berge, schönstes Biergartenwetter, eine wunderschöne 210 km lange Tour und wer nicht dabei war……. Gruß Raini
Feierabendtour 2 Am 22. Juli 2016 um 17 Uhr starteten 6 Mann trotz schlechter Wetterprognose zur 2. Feierabendtour. Beim Start war es sonnig und schwül, ein Blick in den Himmel und es blieben nicht mehr viele Möglichkeiten für eine Tour. Schon als wir Richtung Krumbach den Berg runterfahren ist die Wolkenwand zu sehen, mal schauen wie weit es hält, schon in Kirchheim traue ich der Sache nicht mehr und schwenke nach links ab Richtung Stauden, von dort nach Norden, Naturpark westl. Wälder. Wenig Verkehr, um Mittelneufnach viel Kies und Sand von den Feldwegen hereingespült, gut ausgebaute Strecken, schöne Kurven. Langsam würde es mal Zeit für eine Tankstelle,  der Tourguide hatte vor dem Start etwas Stress und keine Zeit zum Tanken, Kanister war leer, au weia, aber noch keine Reserve, also sollten noch 50 Km drin sein, ja sollten. Bei Affaltern dann ein Stottern, also Reserve umschalten, brrrrrrrrrrrrr Ende, Mist, war schon Reserve. Also Schlauch unter der Sitzbank raus, wo Schlauch ????? Blieb nur noch Wasserflasche austrinken und Mitfahrer losschicken, für Done ganz positiv, er durfte GSX R fahren. Danach schnell zum Tanken nach Welden und erweiterte Rückfahrt nach Unterbleichen, ab Unterknöringen einzelne Tropfen, ab Ellzee war die Straße nass und es regnete ganz leicht. Tourabschluß  im Vereinslokal. Oberegg- Krumbach- Gaismarkt- Hasberg- Kirchheim- Haselbach- Obergessertshausen- Könghausen- Mittelneufnach- Scherstetten- Konradshofen- Münster- Mickhausen- Tronetshofen- Fischach- Aretsried- Mödishofen- Häder- Agawang- Horgauergreut- Aystetten- Täfertingen- Hirblingen- Petersthal- Lauterbrunn- Affaltern ( Spritmangel)- Welden- Eppishofen- Hennhofen- Fultenbach- Holzheim- Weisingen- Aislingen- Gundremmingen- Offingen- Unterknöringen- Behlingen- Ellzee- Unterbleichen Insgesamt 160 Km, nette Tour und ne Runde vom Tourguide für die Spritpanne. Gruß Raini
Oldtimerausfahrt Die Motoristen: Häusler Albert,  Zündapp Elastic 250 Birle Fritz,  BMW R 25/3 Kracklauer Stefan,  BMW R 51/3 Maier Gerhard,  BMW R 50 Dreher Philipp,  BMW R 17 SS Kaiser Hans,  BMW R 50/5 Walter Stefan,  NSU Max Spezial Rüllsteffe,  BMW R 69 Nadler Erwin,  BMW R 60/6 Nadler Felix,  BMW R 80/7 Fr. 29. – So. 31. Juli Abfahrt bei Phillipp um 6:30 Uhr. Erwin und Felix fehlen, nach Anruf sind diese gerade beim Frühstück und kommen nach. Folglich Abfahrt mit Kolonnenführer Albert um 6:40 Uhr über Pfaffenhausen. Erster Stopp, dem Hans ist der Sprit ausgegangen. Weiterfahrt über Obergünzburg nach Wertach, hier erster geplanter Stopp, bei leichtem Nieselregen wurden die Regenkombis angezogen. Weiter über Tannheimer Tal, Gaichtpass nach Weißenbach. Hier haben wir Erwin und Felix aufgelesen. Über das Hantenjoch nach Imst, weiter zur Mautstation Timmelsjoch. Hier waren wir um 12:00 Uhr ohne Zwischenfälle bei gutem Wetter. Hier wurde das seit April geöffnette Motorrad-Museum von „Atila“ angeschaut. Fazit dazu: absolut sehenswert. Nach dem Mittagessen im Restaurante des Museums weiter nach St. Leonhard, den Jaufenpass rauf. Hier war beim Casy eine Schraube locker, welche er dann auch verloren hatte. Bremsankerplatte drehte sich. Dies konnte schnell provisorisch instand gesetzt werden und weiter ging es das Penser Joch runter. Vor Bozen links ab nach Ritten, nach Barbian durch sehr enge Sträßchen. Immer noch ohne große Schraubereien weiter nach Blumau, den Berg rauf nach Steiegg bis zum Ziel Unteregger Hof von Renate und Gottfried Gummerer (www.untereggerhof.it). Es waren unglaubliche 430 km mit unseren alten Eisen. Zum ersten mal ein neues Ziel direkt in den Bergen. Unser Kolonnenführer hatte diese Gaststätte bei einer separaten Fahrt ausgekundschaftet. Bei Benzingesprächen wurden wir versorgt mit Essen und Trinken. Geschlafen wurde im Schlafsack im Stadel oder unterem Vordach. Am 2. Tag nach einem sehr guten Frühstück bei bestem Motorradwetter hat uns Philipp verlassen, er musste nach hause. Die Gruppe startete Richtung Süden über Passo Lavaze, Passo Pramadicco, Cavalese, Passo Rolle, Passo Cereda über wunderschöne Sträßchen nach Agordo. Hier gab es mit Hand-und-Fuß-Italienisch Mittagessen. Nach der Stärkung der Motoristen weiter den Passo Duran, Caserna, Passo Staulanza in den Passo Giau. Weiter nur noch bei bestem Wetter die Dolomiten vor Augen den Passo Falzarego. Im Anstieg zum Pordoijoch kämpte der Albert mit seiner Zündapp mit einem Bus. Ausnahmsweise konnte er keinen Erfolg verzeichnen. Rückfahrt über den Karrerpass zum Untereggerhof. Eine Tagestour mit so vielen Pässen und 300 gefahrenen Kilometer. Auch dieser Tag verlief ohne Schraubereien. Das zeigt mal wieder wie gut die alten Kisten in Schuss sind. Natürlich haben wir uns wieder verwöhnen lassen. Am Morgen des 3. Tages hat es mal richtig geregnet. Wir haben bis 10:30 Uhr gewartet. Hat jedoch nichts genützt, und sind bei Regen die Heimreise angetreten. Strecke über die alte Brennerstraße – Innsbruck – Zirler Berg – Garmisch – Schongau – Landsberg – Mindelheim. Wie Ihr seht den direkten Weg zur Mena. Hier haben alle mit dem Schlüssel abgestellt. Das war ein nasser Ritt mit 340 km. Und wie Ihr das ja kennt: nach der Tour ist vor der Tour. Text:  Albert Häusler
Überraschungstour Start am 21. August 2016 um 9 Uhr beim Fips, etwas bewölkt, ca. 20° C, 7 Motorräder und 9 Personen. Oberegg, Waldstetten, Kötz, Leipheim, Langenau, Bernstadt, Holzkirch, Mehrstetten, Gerstetten, Gussenstadt, Böhmenkirch, Bartholomä, Heubach, Heuchlingen, Schechingen, Eschach, Untergröningen, kurze Pause außerhalb der Ortschaft, Wegstetten, Gerabronn, Heilberg, Bühlertann, Vellberg, Gangshausen, Ruppertshofen, Morstein, Bächingen, Langenburg. Mittagspause im Vesperstüble der Metzgerei Wolz mit schönem Blick auf die Stadt, Bächlingen, geplante Route teilweise vom Hochwasser weggerissen, überall Umleitung (Braunsbach). Orlach, Zottishofen, Döttingen, Goggenbach, Eschenthal, Übrighausen, Unterminkheim, Neunkirchen, Schwäb. Hall, Hohenhardtsweiler, Fichtenberg, Mittelrot, Rotenhar, Seifertshofen, Eschach, Heuchlingen (Kaffeestop an der Eisdiele) , Heuberg, Bartholomä, Gerstetten, Langenau, Riedheim ( Unfall, Vollsperrung) Weisingen, Nersingen, Straß, Kissendorf, Rieden, Oberwiesenbach. Schöne Runde bei wenig Verkehr, grobe Richtung Künzelsau, unterwegs immer wieder Umleitungen, auf schönen Strecken bis kurz nach Untergröningen, dort kurze Pause außerhalb. Weiter Richtung Künzelsau, dann ab Vellberg nach Langenburg, dort im Biergarten vom Vesperstüble mit Blick auf die Stadt Mittagspause, danach von einer Umleitung zur anderen, dann macht es doch mal Klick, Braunsbach, da war doch im Mai die Hochwasserkatastrophe, also großzügig drum herum, eigentlich Richtung Welzheim, aber schon kurz danach wieder Umleitung, nach einer Weile stehen wir wieder an der Stelle wo die Straße gesperrt war, also Augen zu und durch. Mit etwas Hilfe auch mit weniger geländegängigem Gerät zu meistern. In Heuchlingen noch Kaffee und Eis auftanken und dann nach Oberwiesenbach zum Ausklang (Unterbleichen war Urlaub). 475 Km und schea war`s mea. Raini
Ins Blaue Am 18. Juli 2016 um 9 Uhr starteten 5 Biker beim Fips bei 30 °C ins Blaue. Los ging es von Oberegg- Waldstetten- Kissendorf- Nersingen- Unterelchingen- Hörvelsingen- Beimerstetten- Scharenstetten- Merklingen- Drackenstein- Wiesensteig- Reußenstein, dort erster Stop am Parkplatz am Albtrauf. Weiter über Hepsisau, Ochsenwang, Erkenbrechtsweiler, dort Mittagspause auf dem Sängerfest, weiter über Bad Urach- Metzingen- Reutlingen- Krieblingen- Ofterdingen- Mössingen- Salmendingen- Jungingen- Killer- Hausen- Bitz- Winterlingen- Stetten a.k.M- Thiergarten, Donautal- Sigmaringen, dort Kaffeepause. Weiter über Sigmaringendorf- Hitzkofen- Langenenslingen- Binzwangen- Ertingen- Uttenweiler- Biberach- Maselheim- Schwendi- Dietenheim- Oberwiesenbach Schöne Tour, wenig Verkehr, herrliche Landschaft, Mittagsstop bei Livemusik und allerlei feinen Sachen auf dem Sängerfest, danach über die Zollernalb nach Sigmaringen mit Kaffeepause und von dort zurück in die Heimat. Da im Vereinslokal geschlossen, Tourausklang im Biergarten vom Adler in Oberwiesenbach, 340 Km. Schea war`s Raini